Open Educational Resources (OER) sind frei lizenzierte Lehr- und Lernmaterialien, die Lehrkräfte in Deutschland kostenlos nutzen, anpassen und weitergeben dürfen. Die BMBF-OER-Strategie fördert seit 2022 ein OER-Ökosystem mit Portalen wie WirLernenOnline, Mundo, Serlo und Bildungsmediathek NRW. Der rechtssichere Einsatz folgt der TULLU-Regel.
OER sind Bildungsmaterialien unter offener Lizenz wie CC BY oder CC BY-SA und lösen für Schulen zwei Kernprobleme: Kopierrecht-Unsicherheit und knappe Materialbudgets. Zentrale Portale sind WirLernenOnline (WLO), Mundo als FWU-Bildungsmediathek, Serlo, ZUM-Unterrichten und Bildungsmediathek NRW. Für rechtssichere Nachnutzung gilt die TULLU-Regel mit Titel, Urheber, Lizenz, Link und Ursprungsort. Die BMBF-OER-Strategie fördert bis 2028 den Ausbau der Infrastruktur.
Was sind Open Educational Resources (OER)?
Open Educational Resources sind Bildungsmaterialien in beliebiger Form, die unter einer offenen Lizenz veröffentlicht sind und deshalb kostenfrei genutzt, verändert und weitergegeben werden dürfen. Die Definition der UNESCO umfasst Texte, Bilder, Videos, Audio-Dateien, komplette Kurse und Lernsoftware.
Das Konzept OER wurde 2002 von der UNESCO geprägt und in der Pariser Erklärung 2012 international verankert. In Deutschland hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung 2022 die OER-Strategie vorgelegt, die bis 2028 den Aufbau einer nachhaltigen OER-Infrastruktur aus Technologien, Diensten und Vernetzungsangeboten fördert.
Die offene Lizenz ist das definierende Merkmal von OER. Konkret handelt es sich meist um Creative-Commons-Lizenzen wie CC BY (Namensnennung), CC BY-SA (Namensnennung, Weitergabe unter gleicher Lizenz) oder CC0 (Verzicht auf alle Rechte). Materialien mit Einschränkungen wie ND (keine Bearbeitung) gelten laut Definition der UNESCO nicht als vollwertige OER, weil sie die Anpassung verhindern.
Für Schulen sind OER besonders relevant, weil sie zwei alltägliche Probleme lösen: die rechtliche Unsicherheit beim Kopieren aus Lehrbüchern nach dem Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz und die knappen Materialbudgets. OER erlauben legale Vervielfältigung ohne Lizenzkosten und legale Anpassung an die konkrete Lerngruppe.
Wo finden Lehrkräfte OER-Materialien für den Unterricht?
Lehrkräfte finden OER-Materialien für den Unterricht auf mehreren zentralen Plattformen: WirLernenOnline als übergreifende Suchmaschine, Mundo als FWU-Bildungsmediathek, Serlo für Mathematik und Naturwissenschaften, ZUM-Unterrichten mit Wiki-Struktur und den Landesbildungsservern wie Bildungsmediathek NRW oder Bildungsserver Hessen.
WirLernenOnline (WLO) ist die vom BMBF geförderte übergreifende OER-Meta-Suchmaschine, betrieben von rpi-virtuell und Partnern. WLO durchsucht dutzende OER-Quellen gleichzeitig und filtert nach Fach, Klassenstufe und Materialart. Die Plattform verwendet einen offenen Bildungs-Katalog nach dem Standard OpenEdu-Ontologie.
Mundo, die Bildungsmediathek der Länder, wird vom FWU Institut für Film und Bild betrieben und stellt vor allem Videos, interaktive Materialien und Arbeitsblätter der Landesbildungsserver bereit. Für Lehrkräfte ist Mundo besonders bei geprüften Materialien wertvoll, weil alle Inhalte redaktionell kuratiert sind.
Serlo ist eine gemeinnützige Plattform speziell für Mathematik, Biologie, Chemie und Nachhaltigkeit und funktioniert nach dem Wikipedia-Prinzip mit Autoren-Community. Die Materialien sind für Klasse 5 bis 13 aufbereitet und unter CC BY-SA lizenziert. Serlo wird täglich von rund 100.000 Schülerinnen und Schülern genutzt.
ZUM-Unterrichten ist das Wiki-Portal der Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet und bietet ausgearbeitete Unterrichtseinheiten für alle Fächer und Klassenstufen. Die ZUM ist einer der ältesten deutschen OER-Anbieter und arbeitet seit 1997 kontinuierlich am Materialpool.
Landesbildungsserver ergänzen die überregionalen Portale um landesspezifische Materialien, etwa mit Lehrplan-Bezug. Die Bildungsmediathek NRW, der Bildungsserver Hessen, der Berliner Bildungsserver und der Bayerische Bildungsserver stellen jeweils tausende OER-Materialien mit Landeslehrplan-Referenz bereit.
In der Praxis lohnt es sich, drei Portale gleichzeitig zu nutzen und die Ergebnisse zu vergleichen. WirLernenOnline liefert Breite über alle Fächer, Serlo brilliert bei mathematisch-naturwissenschaftlichen Inhalten mit interaktiven Aufgaben, Mundo hat kuratierte Filmmaterialien. Wer nur ein Portal nutzt, verpasst systematisch Materialtypen. Der Zeitinvest von zusätzlichen 5 Minuten pro Unterrichtseinheit wird durch bessere Materialqualität kompensiert.
Welche Creative-Commons-Lizenzen sind für Schulen geeignet?
Für Schulen sind alle sechs Creative-Commons-Lizenzen sowie CC0 nutzbar, unterscheiden sich aber in den erlaubten Anpassungen. Die häufigsten OER-Lizenzen sind CC BY (Namensnennung) und CC BY-SA (Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen). Materialien mit NC (nichtkommerziell) oder ND (keine Bearbeitung) sind eingeschränkter, aber im Unterricht meist nutzbar.
Die sieben CC-Lizenzvarianten unterscheiden sich in vier Modulen. Das Modul BY verpflichtet zur Namensnennung des Urhebers. Das Modul SA verpflichtet zur Weitergabe unter gleicher Lizenz. Das Modul NC verbietet kommerzielle Nutzung. Das Modul ND verbietet Bearbeitungen. Kombinationen ergeben CC BY, CC BY-SA, CC BY-NC, CC BY-NC-SA, CC BY-ND, CC BY-NC-ND. Dazu kommt CC0 als vollständiger Rechteverzicht.
Für den Regelunterricht an öffentlichen Schulen sind alle Varianten nutzbar. Die Nutzung im Klassenverband gilt nicht als kommerzielle Nutzung, sodass auch CC-BY-NC-Materialien einsetzbar sind. Für Weiterentwicklungen und Weitergaben sind allerdings CC BY oder CC BY-SA am flexibelsten, weil sie Bearbeitung erlauben.
Die Weitergabe unter gleicher Lizenz bei CC BY-SA hat einen viralen Effekt: Wer ein CC-BY-SA-Material bearbeitet und veröffentlicht, muss das Ergebnis wieder unter CC BY-SA veröffentlichen. Dieser Mechanismus stellt sicher, dass Weiterentwicklungen im OER-Ökosystem bleiben.
Nicht jedes kostenlose Material im Netz ist OER. Frei zugängliche Materialien ohne explizite Lizenzangabe unterliegen dem regulären Urheberrecht und dürfen nicht vervielfältigt oder verändert werden. Vor der Nachnutzung immer die Lizenzangabe prüfen und im Zweifel den Urheber anschreiben. Bei Screenshots aus Lehrbüchern oder frei zugänglichen Websites ohne offene Lizenz gilt weiterhin § 60a Urheberrechtsgesetz mit engen Grenzen.
Was ist die TULLU-Regel und wie wende ich sie korrekt an?
Die TULLU-Regel ist die Standardformel für die rechtssichere Nennung von OER-Materialien und steht für Titel, Urheber, Lizenz, Link und Ursprungsort. Sie wird bei jeder Weitergabe oder Anpassung eines OER-Materials angewendet und erfüllt die Namensnennungspflicht der Creative-Commons-Lizenzen.
Jeder Buchstabe hat eine konkrete Funktion. Der Titel identifiziert das Material eindeutig, der Urheber wird mit dem vom Autor gewählten Namen oder Pseudonym angegeben, die Lizenz wird als vollständige Bezeichnung genannt (etwa CC BY-SA 4.0), der Link führt zum lizenzrechtlichen Volltext (etwa creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0), und der Ursprungsort verweist auf die Quell-URL des Materials.
Ein vollständiges TULLU-Beispiel für einen Text sieht so aus: „Bruchrechnung: Grundlagen“ von Serlo Education e.V., Lizenz CC BY-SA 4.0, verfügbar unter serlo.org/mathe/bruchrechnung, Lizenz-Volltext unter creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0.
Bei bearbeiteten Materialien kommt der Hinweis auf die Änderung dazu. Die vollständige Formulierung lautet dann etwa: „Bruchrechnung: Grundlagen“ von Serlo Education e.V. (Original), bearbeitet und gekürzt von Anna Meier, gemeinsam lizenziert unter CC BY-SA 4.0.
Die TULLU-Angabe steht direkt am oder unter dem Material. Bei Präsentationen und Arbeitsblättern reicht ein zusammenfassender Lizenz-Nachweis am Ende des Dokuments, sofern die Zuordnung zu den einzelnen Materialteilen eindeutig ist.
Wie können Schulen selbst OER-Materialien erstellen und veröffentlichen?
Schulen erstellen OER-Materialien in vier Schritten: Erstellung des Materials mit lizenzfreien Komponenten, Wahl der geeigneten Lizenz (meist CC BY oder CC BY-SA), Veröffentlichung auf einem OER-Portal wie WirLernenOnline oder auf der eigenen Schulhomepage, und korrekte TULLU-Kennzeichnung des eigenen Werkes.
Die Materialerstellung beginnt mit einer Bestandsprüfung aller verwendeten Komponenten. Alle enthaltenen Texte, Bilder, Grafiken und Sound-Elemente müssen entweder selbst erstellt oder unter freier Lizenz vorliegen. Beliebte Quellen für lizenzfreie Bilder sind Pixabay, Pexels und Unsplash, für Sound freesound.org und für Icons flaticon.com mit CC-Attribution.
Die Lizenzwahl orientiert sich am gewünschten Nachnutzungsszenario. Wer maximale Verbreitung will, wählt CC BY oder CC0. Wer sicherstellen möchte, dass Weiterentwicklungen im OER-Bereich bleiben, wählt CC BY-SA. Die Lizenz sollte im Material selbst deutlich sichtbar sein, meist im Impressum oder auf dem Deckblatt.
Die Veröffentlichung auf einem OER-Portal maximiert die Sichtbarkeit. WirLernenOnline nimmt Materialien über den Upload-Bereich entgegen, ZUM-Unterrichten funktioniert als offenes Wiki mit direkter Bearbeitung, und Serlo betreibt einen Redaktions-Prozess mit Community-Autoren. Für Landes-Portale wie die Bildungsmediathek NRW gelten teils gesonderte Einreichungs-Bedingungen.
Die eigene Schulhomepage als Veröffentlichungs-Ort ist einfacher, aber weniger sichtbar. Wichtig ist eine stabile URL, damit die TULLU-Angaben in Zukunft verlinken können. Ein Verzeichnis wie schulname.de/oer mit klarer Ordnerstruktur nach Fach und Klassenstufe hat sich bewährt.
Welche Rolle spielt die BMBF-OER-Strategie für Schulen?
Die BMBF-OER-Strategie definiert das nationale Rahmenprogramm für offene Bildungsmaterialien und läuft von 2022 bis 2028. Sie fördert drei Handlungsfelder: Fördern von OER-Projekten, Vernetzen von Akteuren durch Camps und Konferenzen, und Fortentwickeln der Infrastruktur.
Das Handlungsfeld Fördern läuft über strukturierte Förderprogramme wie OE_Sprints für technische Infrastruktur und OE_Space als Ideenwettbewerb. Bis 2028 sind wiederkehrende Antragsphasen vorgesehen, in denen einzelne Projekte zwischen 50.000 und 500.000 Euro Förderung erhalten können. Antragsberechtigt sind Hochschulen, Bildungsträger und Vereine.
Das Handlungsfeld Vernetzen manifestiert sich in den jährlichen OERcamps und Status-Konferenzen wie „OER im Blick“. Das MOERFI-Netzwerk verbindet die aktiven Akteure der deutschen OER-Landschaft. Für Schulen sind die OERcamps besonders zugänglich, weil Lehrkräfte kostenlos teilnehmen und dort konkrete Arbeitsformate wie Barcamps und Editier-Sessions mitmachen können.
Das Handlungsfeld Fortentwickeln stützt sich auf einen OER-Beirat und thematische Impulskomitees. Aktuelle Schwerpunkte sind Künstliche Intelligenz und OER, Qualitätssicherung offener Materialien und die semantische Vernetzung der OER-Portale. Diese Weiterentwicklungen wirken mittelfristig auf die Auffindbarkeit und Qualität von OER an Schulen.
Für die einzelne Schule bedeutet die Strategie vor allem verbesserte Portale, geprüfte Materialqualität und rechtssichere Infrastruktur. Direkt förderberechtigt sind Schulen zwar meist nicht, profitieren aber von den geförderten Angeboten der überregionalen Portale und Landes-Bildungsserver.
Meine Einschätzung zum OER-Einsatz an Schulen
💬 Meine Einschätzung
Die gängige Annahme lautet: OER-Materialien sind Ergänzung zu geprüften Verlagsmaterialien und deshalb qualitativ nachrangig. In der Praxis zeigt sich aber, dass gut kuratierte OER-Portale wie Mundo, Serlo und die Bildungsmediathek NRW inzwischen redaktionell geprüfte Materialien mit höherer Aktualität liefern als klassische Schulbücher, die im Fünf-Jahres-Zyklus überarbeitet werden. Drei Gründe: erstens werden OER-Materialien kontinuierlich aktualisiert; zweitens erlauben CC-Lizenzen die Anpassung an die konkrete Lerngruppe; drittens vermeiden sie die Rechtsunsicherheit des schulischen Kopiervorbehalts nach § 60a UrhG. Wer OER strategisch einsetzt, sollte pro Fach ein Referenzportal wählen und die TULLU-Regel im Kollegium als Standard etablieren.
- OER-Materialien sind kostenlos, veränderbar und in Deutschland durch die BMBF-OER-Strategie bis 2028 gefördert
- Zentrale Portale: WirLernenOnline, Mundo, Serlo, ZUM-Unterrichten und Landesbildungsserver
- Empfohlene Lizenzen für den schulischen Einsatz sind CC BY und CC BY-SA
- Die TULLU-Regel mit Titel, Urheber, Lizenz, Link und Ursprungsort sichert die rechtssichere Nachnutzung
- Serlo wird täglich von rund 100.000 Schülerinnen und Schülern genutzt und ist eines der größten OER-Portale in Deutschland
- Schulen können OER selbst erstellen und über WirLernenOnline oder ZUM-Unterrichten veröffentlichen
Häufige Fragen zu OER an Schulen
Diese fünf Fragen tauchen bei der Einführung von OER-Materialien an Schulen regelmäßig auf und ergänzen die oben behandelten Hauptaspekte um praktische Detailfragen.
Dürfen OER-Materialien im kommerziellen Nachhilfe-Unterricht genutzt werden?
OER-Materialien mit der Modul-Beschränkung NC (nichtkommerziell) dürfen im kommerziellen Nachhilfe-Unterricht nicht ohne weiteres eingesetzt werden. Materialien unter CC BY, CC BY-SA oder CC0 hingegen sind auch kommerziell nutzbar. Nachhilfe-Anbieter sollten die Lizenz jedes Materials vor der Nutzung prüfen und im Zweifel auf NC-freie Alternativen ausweichen.
Wie unterscheiden sich OER und frei zugängliche Materialien?
OER-Materialien sind explizit unter einer offenen Lizenz veröffentlicht, die Nachnutzung und Anpassung erlaubt. Frei zugängliche Materialien ohne Lizenzangabe unterliegen dem regulären Urheberrecht und dürfen weder kopiert noch verändert werden. Die Unterscheidung ist rechtlich zentral, weil die Grundregel des Urheberrechts das Verbot der Nachnutzung ist, nicht die Erlaubnis.
Können ChatGPT-generierte Inhalte OER werden?
Ausschließlich KI-generierte Inhalte gelten in Deutschland derzeit nicht als urheberrechtlich geschützte Werke und können deshalb formal nicht unter einer Creative-Commons-Lizenz stehen. Wer KI-generierte Inhalte einbindet und substanziell bearbeitet, kann das Gesamtwerk als OER veröffentlichen, muss aber den KI-Anteil transparent kennzeichnen und die AGB des KI-Anbieters beachten.
Welche Vorteile hat OER gegenüber klassischen Schulbüchern?
OER bieten drei zentrale Vorteile gegenüber Schulbüchern: die Anpassbarkeit an die konkrete Lerngruppe, die schnelle Aktualisierbarkeit ohne Neuauflage und die rechtssichere Vervielfältigung ohne Kopiergebühren. Klassische Schulbücher haben umgekehrt den Vorteil der redaktionellen Gesamtqualitätssicherung durch Verlage.
Wo finden Lehrkräfte Fortbildungen zum OER-Einsatz?
Fortbildungen zum OER-Einsatz bieten die Landesinstitute für Schule und Weiterbildung, die OERcamps als bundesweite Community-Events, das OER-Portal des Deutschen Bildungsservers und Online-Kurse auf Plattformen wie eBildungslabor. Die meisten Angebote sind kostenfrei und werden im Rahmen der DigCompEdu-Kompetenz Digitale Ressourcen anerkannt.
Quellen und weiterführende Literatur
Die folgenden Quellen dokumentieren die aktuelle OER-Landschaft in Deutschland, die BMBF-Strategie und die zentralen Portale für Schulen.
- BMBF OER-Strategie · oer-strategie.de · Offizielle Darstellung der Bundesstrategie mit Handlungsfeldern, Förderprogrammen und Zeitplan bis 2028.
- WirLernenOnline (WLO) · wirlernenonline.de · BMBF-geförderte Meta-Suchmaschine für OER-Materialien mit Filter nach Fach, Klassenstufe und Materialart.
- Deutscher Bildungsserver – OER im Schulbereich · bildungsserver.de · Übersicht der wichtigsten OER-Akteure und Anbieter für Schulen mit Bewertungshinweisen.
- Serlo · de.serlo.org · Gemeinnützige Lernplattform mit OER-Materialien für Mathematik, Biologie, Chemie und Nachhaltigkeit von Klasse 5 bis 13.
- Mundo – die Bildungsmediathek der Länder · mundo.schule · FWU-betriebene Mediathek mit kuratierten Landes-Materialien für den Schulunterricht.
- ZUM-Unterrichten · unterrichten.zum.de · Wiki-basierte Sammlung ausgearbeiteter Unterrichtseinheiten der Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet.
- Creative Commons Deutschland · de.creativecommons.net · Rechtliche Grundlagen der CC-Lizenzen und Praxisbeispiele für die Anwendung im Bildungskontext.
- Deutsches Schulportal – OER-Übersicht · deutsches-schulportal.de · Redaktioneller Überblick zur OER-Nutzung im Schulunterricht mit Beispielen aus der Praxis.


