Die Idee kenne ich tatsächlich aus dem Sprachreisen-Bereich. Ich war mal in Sevilla und hab von dort aus mehrere Tagestouren gemacht – das hat super funktioniert, weil man nicht ständig die Unterkunft wechselt und trotzdem viel sieht. Für Sprachlernen ist das ideal, weil man Abends immer wieder in denselben Läden ist und die Leute einen nach ein paar Tagen schon kennen. Dieses Vertrautwerden mit einem Ort gibt dem Lernen irgendwie einen Anker.